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Die Bremerhavener
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Zurück zur Seite 1Seit 1981 - Mitwirkende und Textauszüge Programm 2011: Traumhotel "Wählerglück"
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Ma: |
Und
der Kleine hockt den ganzen Tag nur vor seiner Play-Station und ernährt
sich von Chicken-Mac-Nuggets und Big-Macs, das kann doch nur ein Looser
werden!
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( 4. Tisch ) |
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H: |
Opa, wie hast du eigentlich Oma damals kennen gelernt? |
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G: |
Na ja, ich spielte damals in einer Kapelle! Wir sangen auch. Oma bewarb sich bei uns als Sängerin für die Leitmelodien. Unsere Musik traf nicht gerade den Publikumsgeschmack, aber Oma fand sie gut. Ich hatte ein Motorrad. Oma hatte eigentlich noch eine Verabredung mit einem Freund, aber als ich sie fragte, ob ich sie nach Hause bringen sollte, sagte sie die ab und ging mit mir auf einen Eierlikör in die Milchbar. Es war 5 Uhr |
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H: |
Hääääää?? |
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R: |
(inzwischen an diesem Tisch als Vater von H.) Ist doch klar! Opa spielte in ner Band, so ner Art Boy-Group. Granny kam zum Casting als Lead-Sängerin für den Sound-Track von deren Hits. Ihre Music war nicht gerade Main-Stream, aber Granny fand sie o, k.! Opa war Biker und versprach ihr einen Lift home. Zwar hatte Granny eigentlich noch ein Date mit ihrem Lover, aber das cancelte sie sofort und ging mit Opa auf einen Drink zur Happy-Hour in einen Coffee-Shop ! Alles roger? |
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H: |
Roger! Aber warum sagt Opa das nicht gleich auf Deutsch? |
Programm 2007:
Mitwirkende:
Gerd Blancke. Hannes Daiminger, Jan Hoheisel, Marianne Klitzka, Jonas Klitzka , Sabine
Miedlich, Reinhard Rehwinkel,
Manfred Richter, Inge Petersen (schön, dass sie wieder da
ist!), Wolfgang Weiss,
Technik: Bernd Maeding.
Text und Regie: Helene
Daiminger
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Schild: Volkshochschule |
| .... | |
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R: |
Ja, Herr Blancke, das machen Sie schon sehr gut. Nach dem Aufziehen der Spritze immer zuerst ein bisschen Flüssigkeit abspritzen. Es darf ja keine Luft in den Körper gelangen! Und nun machen Sie mit Daumen und Zeigefinger eine Bauchfalte und dann beherzt hinein! |
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G: |
Das sagen Sie so, Herr Doktor! Es ist ja nicht Ihr Bauch, der nachher die blauen Flecken hat! |
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R: |
Da hilft nur üben, üben und nochmals üben. Mit der Zeit kriegen Sie das schon hin. - Herr Grothe, Sie sollten eine Intubation (englisch) vorbereiten, keine lokale Anästhesie und ein Anästhetikum ist keine entzündungshemmende Salbe! |
| .... | |
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M: |
Gestatten? _xxxxx_ Arbeitsminister in Meck Pom. Wie ich höre, beschreiten Sie hier ganz neue Wege. Sie qualifizieren also Langzeitarbeitslose zu Hilfsschwestern und Hilfspflegern im Rahmen der Volkshochschularbeit? |
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R: |
Keineswegs ! Wir qualifizieren Patienten für den Aufenthalt im von Ulla Schmidt angeregten, garantiert kostendeckend arbeitenden, neuen, schwesterlosen Do-it-yourself-Krankenhaus |
Programm 2006:
Mitwirkende:
Gerd Blancke. Hannes Daiminger, Jan Hoheisel, Marianne Klitzka, Jonas Klitzka , Bernd Maeding (Technik),Sabine
Miedlich (zum ersten Mal!), Reinhard Rehwinkel,
Manfred Richter, Dorothea Wegelein, Wolfgang Weiss,
Technik: Bernd Maeding.
Text und Regie: Helene
Daiminger
"Zirkus"
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Programm 2005:
Mitwirkende:
Gerd Blancke, Hannes
Daiminger, Jan Hoheisel, Marianne Klitzka, Inge Petersen, Reinhard Rehwinkel,
Manfred Richter, Dorothea Wegelein, Wolfgang Weiss.
Technik: Bernd Maeding.
Text und Regie: Helene
Daiminger
Vermarktung
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R: |
Nominiert für diese Bewertungsklasse wurde auch das Duo vom Standesamt Milchert/Kirchhoff für seine außergewöhnliche Idee der Vermarktung des Schwitzwassers im Hochzeitszimmer. Führte doch die Weiterentwicklung dieses Gedankens zur Einrichtung des städtischen „Büros zur Vermarktung immaterieller Werte“ von dessen Tätigkeit sich der Kämmerer nicht unwesentliche Einnahmen für die Stadtkasse verspricht. |
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H: |
… - Ja, grundsätzlich können Sie die Namensgebung für alle städtischen Gebäude gegen entsprechende Bezahlung bestimmen. Zoo-Tiere sind auch im Angebot, natürlich! …. Sie möchten eine Schlange im Zoo benennen! 1000 Euro! Und wie soll das Tier heißen? Erna Meyer, nach Ihrer Schwiegermutter! … |
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…. |
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H: |
Die früheren Namensgeber auch nicht. Fragen Sie doch mal in Geestemünde, nach wem die Schultzstr. benannt ist |
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D: |
Ich wusste gar nicht, dass es in Bremerhaven schon eine Schultzstraße gibt. |
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H: |
Schon? Noch!!!! |
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…. |
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H: |
Vermarktung immaterieller Werte! Heins! Nein, Kirchen gehören nicht zu unserem Angebot. Nein, tut mir leid, auch wenn ihre Oma sich das noch so sehr wünscht, können wir die Pauluskirche nicht Elvira-Piepenbrink-Kirche nennen |
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I: |
Immaterielle Werte, Koch! Sie möchten den Magistrat umbenennen? — In Jörg - Schulz-Zirkus! Das dürfte nicht billig werden. Was würden Sie denn maximal ausgeben wollen? So viel? Haben Sie auch bedacht, dass der Name bei einer möglichen Nicht-Wieder- Wahl verfällt? Ich werde das klären. Sie hören von uns. |
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…. |
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I: |
Das Bürgermeister-Smidt-Denkmal in Konkursverwalter-Van-Betteray-Denkmal? Weil die Stadt Bremerhaven demnächst abgewickelt wird? Das geht dann doch zu weit! |
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H: |
Sie möchten einen Namen für den Schlachthof kaufen? 300 000 Euro? Das ist ja Wahnsinn. Und wie soll er heißen? „Edmund- Stoiber- Schlachthof“? Das geht klar, Frau Merkel! |
Programm 2004:
Mitwirkende:
Gerd Blancke, Hannes
Daiminger, Jan Hoheisel, Marianne Klitzka, Inge Petersen, Reinhard Rehwinkel,
Manfred Richter, Birgit Spohn, Wolfgang Weiss.
Technik: Bernd Maeding.
Text und Regie: Helene
Daiminger
Schröder
Melodie: Lord of the Dance
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Wolfgang, tut es dir auch weh,
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Sigmar, tut es dir auch weh, |
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Leute, tut es euch auch weh, |
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Gerhard, tut es dir auch weh |
W: ( Gesprochen ) Darüber ist das letzte
Wort noch nicht gesprochen!
Programm 2003:
Mitwirkende:
Gerd Blancke, Hannes
Daiminger, Jan Hoheisel, Marianne Klitzka, Inge Petersen, Reinhard Rehwinkel,
Uwe Requart, Manfred Richter, Birgit Spohn, Wolfgang Weiss. Technik: Bernd Maeding.
Text und Regie: Helene
Daiminger
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M: |
Na ja! Ich bin doch die Frau, die dieser Bengel umgeworfen hat, bevor er mir meine Handtasche mit meiner ganzen Rente und den Papieren entrissen hat. |
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U: |
Ach ja, die Gerichtsszene! Hier hab ich sie ja. Gnädige Frau, wir sind leider nicht ganz in der Zeit. Würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn wir nur die Urteilsverkündung proben würden? Ich denke, darauf kam es Ihnen vor allen Dingen an?! |
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M: |
Also, nachdem der Staatsanwalt ein Jahr Jugendstrafe gefordert hat, wegen Diebstahls und Körperverletzung? |
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U: |
Exakt! |
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M: |
Meinetwegen. |
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U: |
Bitte den Richter auf die Bühne! (beiseite) Wenn mir nur mal einer sagen könnte, wie das in einen Zusammenhang passen soll! |
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W: |
Wir kommen dann zur Urteilsverkündung. Bitte erheben Sie sich. Im Namen des Volkes verkünde ich folgendes Urteil: Der Angeklagte erhält eine Verwarnung! Sie können sich wieder setzen. Zur Begründung: Der Angeklagte hat die Tat gestanden, nachdem er von Zeugen zweifelsfrei identifiziert werden konnte. Obgleich der Klägerin ziemlicher Schaden entstanden ist, was die ärztlichen Gutachten bewiesen, wurde auf eine Freiheitsstrafe verzichtet, da der Angeklagte gerichtlich noch nicht in Erscheinung getreten ist und es sich bei ihm um „jugendtypisches Verhalten“ handelt. |
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M: |
(erbost) Was denn! Du, du! Und das war alles? Und Sie wollen Richter sein? (stürzt nach vorn und klebt dem Richter eine) |
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W: |
Was fällt Ihnen denn ein? Frau Marwede, das wird für Sie Konsequenzen haben. |
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M: |
Ich glaube kaum! Mit Ich bin gerichtlich noch nicht in Erscheinung getreten, und bei meiner Tat handelt es sich zweifellos um „seniorentypisches Verhalten“! |
Programm 2002:
Mitwirkende:
Gerd Blancke, Hannes
Daiminger, Jan Hoheisel, Marianne Klitzka, Inge Petersen, Reinhard Rehwinkel,
Manfred Richter, Birgit Spohn. Technik: Bernd Maeding.
Text und Regie: Helene
Daiminger
Demenz-Award
G: (Moderator) Verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer! Damit ist der Kontostand: … (…) . Es wird eng an der Spitze, aber nun kommt Bremerhaven, der heimliche Favorit. Werden sie es packen, die Magistratsmitglieder und Politiker dieser aufstrebenden Stadt im Nordseewind? Den Hit vom gelben Chinastein haben wir Ihnen zu Beginn der Sendung schon vorgestellt und jetzt Professor Dr. Wolfgang Schwarz mit der Begründung der Bewerbung.
W: Verehrte Damen und Herren! Wir Bremerhavener haben uns gründlich vorbereitet und schon lange auf diesen Tag hingearbeitet. So war es gar nicht so einfach, bei der Neugestaltung unserer Fußgängerzone Beschlüsse zu fassen, die uns unserem Ziel, dem Gewinn des Demenz-Awards, ein Stück näher bringen sollten. Dennoch haben wir Einiges geleistet. Der gelbe Granit, mit dem wir unsere neue Mitte gepflastert haben, ist sehr schmutzanfällig, dennoch haben wir keinerlei Vorkehrungen für seine Reinigung getroffen. Die notwendige Million haben wir bewusst nicht in den Haushalt eingestellt.
Zuschauer: Bravo!!
G: Wirklich gut. Und wie ich hörte, haben Sie diesen Stein auch nur gewählt, weil er in spätestens 5 Jahren bröckelt und eine weitere Erneuerung nötig macht.-- Was sagt die Jury? 20 Punkte! ( Beifall ). Aber das ist nicht alles.
W: Auch die Wahl der in die Erde versenkbaren Abfallcontainer haben wir bewusst getroffen. Das Geld für das zum Absaugen des Mülls nötigen Spezialfahrzeuges verbauten wir in die Fundamente, auf denen die Behälter ruhen. Die Notwendigkeit zum Bau dieser Fundamente nahmen wir unter Aufbietung aller Kräfte nicht zur Kenntnis, um unsere Chance für den heutigen Abend nicht zu gefährden.
Zuschauer: Prima! Super!
G: Eine Meisterleistung, die Ihnen nochmals 20 Punkte einträgt. (Applaus) Herr Stadtrat Solm, Sie möchten die Liste vervollständigen?
R: Aber gern! Obwohl sie wussten, dass die leitenden Funktionen im Bauamt fast gleichzeitig frei wurden, haben unsere Politiker mit dem Hinweis auf Sparzwänge Neubesetzungen verhindert. Nur so konnte es uns gelingen, statt einer präzisen Kostenaufstellung nur eine grobe Schätzung einer Fremdfirma zu Grunde zu legen, als wir die Weserlustbrücke renovierten. Dadurch setzten wir 4 Millionen in den Sand!
Programm 2001:
Mitwirkende:
Gerd Blancke, Hannes
Daiminger, Jan Hoheisel, Marianne Klitzka, Inge Petersen, Reinhard Rehwinkel,
Manfred Richter, Birgit Spohn. Technik: Werner Rotter.
Text und Regie: Helene
Daiminger
Textprobe:
Melodie: Anton aus Tirol
1. Ich bin nicht schön ich bin nicht toll,
aber als Kanzler wundervoll!
Mit dem Job hat's hingehauen zwar nur über
meine Frauen
da hab' ich bald das Dutzend voll.
2. Ich bin nicht schön ich bin nicht toll,
aber als Kanzler wundervoll!
Die gewerkschaftlichen Spitzen lass ich ständig
nur abblitzen.
Krieg’n die die Schnauze
denn nie voll?
3. Ich bin nicht schön ich bin nicht toll,
aber als Kanzler wundervoll!
Ja, den Sprit, den mach ich
teuer, dabei spiel’ ich mit dem Feuer,
doch ich zocke ab wie toll.
4. Ich bin nicht schön ich bin nicht toll,
aber als Kanzler wundervoll!
Grünen fahr' ich über'n Schnabel,
denn ich bin
der Weltennabel
und als Kanzler wundervoll!
Programm 2000:
Mitwirkende:
Gerd Blancke, Hans
Daiminger, Hannes Daiminger, Marianne Klitzka, Inge Petersen, Uwe Requart,
Reinhard Rehwinkel, Birgit Spohn. Technik: Werner Rotter.
Text und Regie: Helene Daiminger
Programm 1999:
Mitwirkende:
Gerd Blancke, Hans
Daiminger, Hannes Daiminger, Marianne Klitzka, Inge Petersen, Uwe Requart,
Birgit Spohn, Wolfgang Weiss. Technik: Werner Rotter.
Text und Regie: Helene
Daiminger
Programm 1998:
Mitwirkende:
Hilde Adolf, Gerd Blancke,
Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter, Wolfgang Weiss.
Technik: Werner Rotter.
Text und Regie: Helene
Daiminger
Programm 1997:
Mitwirkende:
Hilde Adolf, Gerd Blancke,
Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter, Wolfgang Weiss
und Werner Rotter.
Text und Regie: Helene
Daiminger
Programm 1996:
Mitwirkende: Hilde Adolf,
Gerd Blancke, Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter,
Wolfgang Weiss und Werner Rotter.
Text und Regie: Helene
Daiminger
Programm 1995:
Mitwirkende:
Hilde Adolf, Gerd Blancke, Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter und Werner Rotter. Text und Regie: Helene Daiminger
Programm 1994:
Mitwirkende:
Hilde Adolf, Gerd Blancke, Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter. Text und Regie: Helene Daiminger
Textprobe:
Empfehlung der Industrie-
und Handelskammern:
...
Go East, wo Betrug noch
klappt!
Go East, wo kein Zoll
dich schnappt!
Go East, wo Behörden
blind
Und wo Menschen noch
billig sind
Go East, wo man Streiks
nicht kennt
Wo keiner zum Kadi rennt
Go East, wo’s Gesetz
nicht scharf,
wo man noch verseuchen
darf
Programm 1993:
Mitwirkende: Hilde Adolf, Gerd Blancke, Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter. Text und Regie: Helene Daiminger
Textprobe:
Aus dem Lied vom guten Deutschen
Wenn in Bosnien nur noch
das Chaos regiert
Und jeder fünfte Mensch
sein Leben verliert,
ja da sind wir als gute
Deutsche gefordert,
und sofort wird eine
Annonce geordert,
doch damit nicht genug
wir malen ein Plakat,
dessen markige Aufschrift
es in sich hat,
und es prangt der Slogan
auf dem letzten Abort
in blutroten Lettern:
Stoppt Völkermord!
Und wir knabbern uns're
Nüsse und wir denken beim Bier:
„Die Verteidiger der
Menschenrechte, das sind wir!“
Und wir schau'n uns
selbstzufrieden im Spiegel an,
denn heut' haben wir
mal wieder uns’re Pflicht getan.
Programm 1992:
Mitwirkende: Hilde Adolf, Gerd Blancke, Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter. Text und Regie: Helene Daiminger
Programm 1991:
Mitwirkende: Hilde Adolf, Gerd Blancke, Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter. Text und Regie: Helene Daiminger
1989/1990
Mitwirkende:
Hilde Adolf, Gerd Blancke,
Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter.
Text und Regie:
Helene Daiminger.
1988
Mitwirkende:
Hilde Adolf,
Gerd Blancke, Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart.
Text und Regie: Helene
Daiminger
Auszüge aus diesem Programm „durften“ die Müfis auch beim Eiswett-Essen in der Bremer „Glocke“ aufführen, und konnten endlich das seltene Erlebnis testen, einmal richtig ausgebuht zu werden.
Hinterher schrieben Zeitungen:
... Dem Eiswett-Präsidenten Kloess sei die
Sache sichtlich unangenehm gewesen, und auch General Wolfgang Altenburg,
höchster deutscher Nato-General, habe sich bei den Müllfischern
entschuldigt. ....
... (Hans Scheibners) Worte gingen in einem Pfeifkonzert unter. Das anschliessend auftretende Kabarett „Die Müllfischer“ aus Bremerhaven wurde von den aufgebrachten Gästen sogar mit Klopapierrollen beworfen.
Da fragt sich der Chronist, woher denn die Promis bei einer solchen Feier Klopapierrollen haben, oder ist das nur die „längste Serviette der Welt“?
Programm 1987:
Mitwirkende:
Hilde Adolf, Gerd Blancke
(hier noch in Vertretung für M. Richter), Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe
Requart, Manfred Richter. Text und Regie: Helene Daiminger
1986
Mitwirkende: Hilde Adolf, Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter.
Texte und Regie: Helene Daiminger
1985
Mitwirkende: Hilde Adolf, Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter.
Texte und Regie: Helene Daiminger
1984
Mitwirkende: Hilde Adolf,
Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter.
Texte und Regie: Helene
Daiminger
... und die NZ schreibt
am 2.10.1984 dazu:
.... Erstaunlicherweise
(!!ts ts!!) braucht man bei den Fünfen nicht die Maßstäbe einer Gruppe von
Hobby-Kabarettisten anzulegen. Was die Müllfischer in ihrem neuen Programm
zeigen, ist sicher besser als manches, was einem unter der Überschrift
„Kabarett“ von Profis geboten wird.
1983
Mitwirkende: Hilde Adolf,
Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter.
Texte und Regie: Helene
Daiminger
1983 erschien auch die erste Schallplatte (ja, die gab’s damals noch, keine CD) mit den Titeln „Bahn, Bahn, Bahn“, „Brauchst liebe Mutter, nicht schrei’n“, Hei so ein Fäkalienbad und dem Evergreen der Müfis „Bella Bremerhavener Dreck“!
1982.. jetzt schon als...
Müllfischer
Mitwirkende: Hilde Adolf,
Hans Daiminger, Hannes Daiminger, Uwe Requart, Manfred Richter.
Texte und Regie: Helene
Daiminger
Textauszug (kein Kabarett,
sondern real, ein Schreiben von Helene an das Deutsche Kabarett Archiv:
Da mir vom Text (....)
einige Blätter fehlen und über die Endnummern meines Mannes, die er sich selbst
schreibt, keine Aufzeichnungen vorliegen,....
Jaja, das Chaos auf, vor und hinter der Bühne, so wird erfolgreiche Arbeit geleistet!!!
1981
So fing es an:
Die Nordsee Zeitung vom 27.11.81
...im Heideschulweg
Ihren Beitrag zur Weihnachtszeit leistet die bekannte und beliebte Kabarettgruppe der Jungen Bühne mit ihrem Programm „Schöne Bescherung“. Für die Mitglieder, die mit Kurzprogrammen schon viele günstige Erfahrungen gesammelt haben, handelt es sich um den ersten Versuch, ihre Besucher einen ganzen Abend lang mit humorvollen und satirischen Szenen zur großen und kleinen Politik zu unterhalten.
Text und Idee stammen von Hans und Helene Daiminger. Die Mitwirkenden sind die Studentin Hilde Adolf, der Bankkaufmann Uwe Requart und die Lehrer Holger Ryfisch und Manfred Richter. Vorverkauf: Telefon 6 1380 und 88209.
Bei Kerzenschein und einem guten Glas Wein wollen Akteure und Zuschauer auch nach der Aufführung noch zusammensitzen. Bei gutem Gelingen möchte das Team Kabarettabende zur ständigen Einrichtung machen. Die Aufführungen finden am 5., 6 und 8. Dezember jeweils um 20 Uhr im Gemeindezentrum der ev. ref. Gemeinde im Heideschulweg (Leherheide) statt.
Das also waren sie, die Müllfischer (noch nicht einmal unter diesem Namen) der ersten Stunde!